Überzeugt!

Überzeugt!

Prolog von Hans Gerber, Garage Hollenstein AG

«Heute fährt mich Nonno oft zu Turnieren und Trainings, ohne dass ich ihn lange bitten muss – irgendwann wird es umgekehrt sein und ich fahre meinen Nonno wo immer er hin muss und will…»

Diese sinngemässe Aussage stammt von Manuel (Manu) Mesmer, dem Enkel von Herrn Scheuner (Nonno), einem langjährigen Kunden von uns, der Garage Hollenstein AG.

In der heutigen Welt, wo der Druck von Zielerreichungen immer grösser wird, wo Unternehmungen und der Einzelne laufend optimiert werden und nur noch die Effizienz zählt, fehlt oft die Zeit, einander zuzuhören – oder man nimmt sie sich nicht…

Als echtes Familienunternehmen wollen wir hier gegensteuern und uns die Zeit zum Zuhören nehmen. Aber wie Sie wissen, läuft auch in einer Familie nicht immer alles rund. Es gibt Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten – und zwischendurch auch mal Ärger.

Doch mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung findet sich immer ein Weg, um Konflikte zu lösen. Genau das ist unsere Kultur im Umgang mit unseren Kunden, Partnern und unseren Mitarbeitern.

Deshalb hat uns die Anfrage von Manu berührt – und obwohl wir grundsätzlich keine Einzelpersonen unterstützen, haben wir ausführlich darüber diskutiert, ob wir hier eine Ausnahme machen wollen – ja müssen! Denn Manu hat nicht einfach nur einen Traum: er hat Talent, gepaart mit Ehrgeiz und Willen, ist darüber hinaus sehr sympathisch – und sein Nonno fährt BMW…

Aber lesen Sie selbst, was Manu in seinem nachfolgenden Blog schreibt – und wenn es Sie berührt und Sie ihn auf seinem Weg begleiten wollen, dann zögern Sie nicht, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Er und seine Familie werden sich sehr freuen und sich gerne Zeit für Sie und Ihre Fragen nehmen.

Viel Vergnügen beim Lesen des Blogs von Manu,
Hans Gerber, Leiter Marketing

P.S. Wir von der Garage Hollenstein haben uns entschieden, hier eine Ausnahme zu machen und werden Manu auf seinem Weg zum Tennisprofi begleiten.

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Glück bedeutet, für eine Sache zu brennen. Kennen Sie dieses Gefühl? Ich wünsche es jedem! Bei mir ist das der Tennissport. Als ich zum ersten Mal einen Schläger in der Hand hielt, spürte ich, dass das genau „mein Ding“ ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Das erste Mal
war mit 8 Jahren in den Sommerferien. Da habe ich vom Rand eines Tennisplatzes aus beobachtet, wie Erwachsene voller Begeisterung und mit viel Einsatz ein clubinternes Turnier spielten. Es ging hoch her, die Stimmung war super. Am liebsten wäre ich auf den Platz gesprungen und hätte mitgemacht. Es hat mich magisch angezogen. Für mich war klar: dieser Sport fasziniert mich, das will ich auch. Zurück daheim, war ich der glücklichste Junge, als mich meine Eltern zu einem Gruppenkurs anmeldeten und ich selber „das Racket schwingen“ durfte.

Manu fokussiertHeute bin ich 14 (soeben geworden) und mein Herz schlägt immer noch für’s Tennis – mehr denn je! Beim Gruppentraining, wo ich gestartet habe, blieb es nicht lange. Mein damaliger Trainer sah schon bald, dass Tennis für mich viel mehr ist als nur ein wenig „Ball über die Schnur“. Ich machte sehr schnell Fortschritte, spielte clubinterne Turniere. Bald wurde ich ins Förderkader des TCA (Tennisclub Arlesheim) aufgenommen. Seit Frühling 2013 bin ich stolzer Besitzer einer Lizenz für offizielle Turniere. Zusammen mit meinen Eltern bin ich fast jedes Wochenende in der ganzen Schweiz unterwegs – auch mein älterer Bruder ist oft dabei und feuert mich an. Meine ganze Familie steht voll hinter mir, auch wenn die „Reiserei“ an fast jedem Wochenende für sie manchmal etwas stressig ist. Dafür bin ich ihnen super dankbar. Der Wettkampf, die Turnierluft, meine Erfolge – das ist meine Welt, hier bin ich happy! Meine beste Zeit, meine schönsten Erlebnisse? Die hab ich auf dem Tennisplatz!

Heute bin ich Wettkampfspieler, R3, und einer der 5 besten unserer Region in meiner Alterskategorie. Ich trainiere  5 x/Woche (würde gerne noch viel mehr…) und mache daneben fleissig meine Konditionseinheiten. Die sind auch ganz wichtig auf dem Weg zum Erfolg. Neben vielen Turniererfolgen in der ganzen Schweiz war ich letztes Jahr Basler Meister U14 und Junioren Birseck Cup-Vizemeister U16. Auch dieses Jahr stand ich im Final der Basler Meisterschaften. Leider verlor ich dieses dann gegen einen Spieler, der 15 Stunden/Woche trainiert und eine Sportschule besucht. Aber immerhin Vize-Baslermeister U14 – und wie sagt man? Man sieht sich immer 2 x. …

Swiss Tennis
wurde vor 2 Jahren auf mich aufmerksam. Ich wurde ins trb-Kader (Tennis Kader Region Basel) aufgenommen. Glück pur! Hier darf ich an verschiedenen Standorten mit den besten regionalen Trainern arbeiten, habe tolle Trainings und Intensiv-Wochenenden. Es wird an Techniken und Spielstrategien gefeilt, hammerhartes, schweisstreibendes Kondi-Training gemacht und viele wichtige Tipps gegeben – und auch immer wieder zusammen gelacht. Uns verbindet alle eins: die Faszination Tennis.

Mein bisher grösstes Erlebnis
war in Biel. Letzten Sommer durfte ich zu einem Sichtungstraining ins Leistungscenter Swiss Tennis Academy. Unvergesslich! Hier findet man alles unter einem Dach: die erfahrensten Trainer, die ihre Schützlinge auch an internationale Turniere begleiten, Fitness- und Mentalcoaches, optimale in- und outdoor-Plätze, Ernährungsberatung. Alles, was das Spielerherz begehrt und der Profi braucht.

Manu readyHier trainiert die Schweizer Elite. Die, die im internationalen Tennis bereits durchgestartet sind und sich hier für ihre nächsten Turniere vorbereiten, aber auch junge Spielerinnen und Spieler, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Auch Roger Federer trainierte hier – sogar eine Strasse wurde nach ihm benannt: Die Roger Federer-Allee.

In Biel sah ich Heinz Günthardt&Co. live und durfte mit Peter Frey, dem Head Coach des Leistungscenters, trainieren. Wow! Wir haben uns gleich super verstanden und er unterstützt mich auf meinem Weg ins Profi-Tennis. Seit diesem Tag halten wir Kontakt und ich darf jederzeit mit meinem Trainer in Biel vorbeischauen, um weitere Inputs zu holen. Das nächste Datum steht schon fest. Ich kann’s kaum erwarten!

Mein Ziel
ist ganz klar das Profi-Tennis. „Ob Koch, Chemiker oder Maler  – das, was man tut, muss einem begeistern“, sagen meine Eltern immer. Nur so kann man es wirklich gut machen. Ich weiss, dass mein Weg mit viel Schweiss, Erfolgen und Niederlagen verbunden ist. Aber ich will ihn gehen! Natürlich habe ich auch Vorbilder. Roger Federer ist eines davon. Mir ist aber wichtig, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich möchte keinen Spieler kopieren. Ich bin Manuel und bleibe mir treu. Mein Ziel ist es, im Leistungszentrum  in  Biel trainieren zu dürfen, dort zu wohnen und auch zur Schule zu gehen. So den Weg ins Nationalkader zu schaffen und dann immer weiter.
Mehr Informationen zum Leistungszentrum finden Sie unter https://www.swisstennis.ch/swiss-tennis/karl-heinz-kipp-national-tennis-center.

Diesen Sommer stehe ich zum ersten Mal als Tennislehrer auf dem Platz – ich darf meinen Wettkampftrainer bei einem Tenniscamp im Tennisclub Arlesheim unterstützen. Super – ich mache das, was ich am liebsten tue und verdiene erst noch Geld dabei (das ich natürlich dann wieder ins Tennis investiere…).

Wie weiter?
Der Weg zum Profi ist lang, hart und sehr teuer. Die ganze Ausrüstung, die Trainings, die Turnierkosten, die Reisen – das alles kostet sehr viel Geld. Ohne Sponsoren geht es nicht. Wie finde ich welche? Neuland! Um mich in meiner Suche zu unterstützen und als Zeichen, dass sie an mich glauben, haben Simon Kaufmann (mein Trainer und Besitzer der Tennisschule Kaufmann&Plüss), der Leiter des trb (Tenniskader Region Basel) sowie der Head Coach des Leistungszentrums in Biel Empfehlungsschreiben für mich verfasst. Die Suche ist schwierig. Viele Firmen unterstützen zwar Vereinssportarten, aber keine Einzelsportler wie mich. Trotzdem ist es mir gelungen, einige Donatoren und auch Sponsoren zu finden (s. meine Internetseite www.manuel-mesmer.ch).

Allen voran der grösste Tennisausrüster der Region. Schon oft hat er für mich „Ueberzeit“ gemacht und notfallmässig meine Schläger bespannt, wenn wieder mal eine Saite dran glauben musste – das passiert fast im Wochentakt… Er gibt mir wertvolle Ratschläge und hält mich auf dem neusten technischen Stand. Bei ihm bin ich immer willkommen. Er kennt mich, mein Spiel und mein Ziel – und auch er glaubt an mich.

Was verbindet mich mit der Garage Hollenstein AG?
Manu und Nonno
Nonno kauft seine Autos seit über 30 Jahren in der Garage Hollenstein und hat schon meine Mutter immer im BMW chauffiert. Jetzt bin ich dran. Mein Grossvater begleitet mich sicher und voller Freude an viele Trainings und Turniere – natürlich immer in seinem geliebten BMW.

Hans Gerber (Leiter Marketing) von Garage Hollenstein kennt mich und hat auch schon meine Trainings besucht. Garage Hollenstein unterstützt mich auf meinem Weg.

Ich finde es ganz toll, dass ich hier bloggen darf und mich auf diesem Weg Ihnen vorstellen kann. Denn damit meine Ausbildung möglich ist, brauche ich Hilfe…
Damit diese Hilfe möglich und finanzierbar ist, haben wir die Idee einer Investoren-Vereinbarung umgesetzt (Die Ausbildung in Biel kostet jährlich rund CHF 60’000.- und dauert 5 Jahre. Das übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Familie Mesmer. Deshalb wurden Investoren-Pakete à CHF 1’000.- pro Jahr –  Laufzeit 5 Jahre, mit Gewinnbeteiligung,  –  erstellt. Anm. H. Gerber, Garage Hollenstein AG).

Verfolgen Sie mich!
Jetzt habe ich Ihnen viel über mich erzählt. Wollen Sie noch mehr erfahren? Dann lernen Sie mich doch einfach auf www.manuel-mesmer.ch (inkl. Spielvideo!) besser kennen. Jeder Klick freut mich. Sie können auch via E-Mail m.mesmer@bluewin.ch direkt mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich auf Sie!

Oder noch besser: verfolgen Sie mich, indem Sie meine Blogbeiträge lesen.

Wenn Sie vor einer persönlichen Kontaktaufnahme mehr über mich wissen wollen, können Sie sich gerne auch an Herrn Hans Gerber, Marketingleiter der Garage Hollenstein, wenden. Er informiert Sie gerne über mich und natürlich über die Möglichkeiten mich zu unterstützen. Auch er drückt mir die Daumen, dass ich mit Ihrer Hilfe meinem Ziel einen grossen Schritt näher komme.

Hoffentlich lernen wir uns schon bald kennen! Inzwischen trainiere ich fleissig weiter … 😉

 

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